Home
 
Einzel- und ab-c-Coaching
Fallsupervision
Teamsupervision
 
Gesundheitsberufe und psychososziale Arbeit
Freiwilligen- und Projektarbeit
Bildung und Ausbildung
Kunst, Gestaltung und Forschung
Referenzen und Rückmeldungen
 
KONTAKT und VERNETZUNG
 

So möchte ich Ihre Fallsupervisionen "effektivieren":

1. So geht´s:
    1. Der Start geht leicht und schnell, da Sie und ich gut vorbereitet sind. Zügig sammeln wir Ihre Themen und setzen Arbeitsprioritäten für die jeweilige Sitzung.
    2. Pflicht“: Systemisches Fragen, aktives Zuhören, Refraimen, etc.. Ihre Reflexionsarbeit strukturieren. Z.B. folgende Reihenfolge einhalten: Beschreiben, erklären, Bewerten, Brainstormen, Entscheiden, Planen, …) Noch genauer hinsehen, anders hinsehen, Bewertungen verändern, Zusammenhänge und Hintergründe erkennen, sich und andere noch ein wenig besser wahrnehmen und verstehen lernen, Lösungen finden und möglichst an Ort und Stelle umsetzungsreif machen.
    3. „Kür“ (nur wenn die ganze Gruppe bereit ist und die jeweilig von mir vorgeschlagene Methode zum Thema und zur Zielsetzung passt): Visualisierung-, Einfühlung-, Perspektivenwechsel-, Handlungsorientierung-fördernde Methoden, die wir bei Bereitschaft aller und bei passender Gelegenheit anwenden.
    4.  Für Ihren guten Abschluss achte ich darauf, dass Sie Ziele erreichen und Ergebnisse erzielen sowie deren mögliche Umsetzung in Ihrer Praxis gemeinsam planen. Zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Supervision bitte ich regelmäßig um laufende strukturierte Rückmeldung an mich, insbesondere zu Beginn der Supervision.

2..Ihre Nutzen/Gewinne:

Handlungsalternativen entdecken und prüfen.

Zusammenhänge verstärkt beachten und in der Praxis berücksichtigen. Dadurch effektiver intervenieren.

 Interne Ressourcen pflegen und diese effektiver nutzen

Reflektieren von Entscheidungswegen und Prioritätensetzungen, Kommunikations- und Kooperationsweisen.

  Noch mehr Klarheit über Ihr persönliches / Team-/Abteilungs- / Einrichtungsprofil erreichen. Dadurch mehr Attraktion für erwünschte Kundenwünsche und Verhaltensweisen und weniger Attraktion für unerwünschte ausstrahlen!

Verstehen und verständigen auf möglichst allen Ebenen verbessern. Damit die Fähigkeit aller win-win-orientiert zusammenzuarbeiten.

3. Fallsupervision gestalte ich ebenso gerne für Teams wie für Gruppen oder Einzelpersonen. Für alle drei Zielgruppen wird die Kernarbeit (die Reflexion der eigenen Beziehung zum
Gegenstand/ Ziel / Nutzen der eigenen Arbeit im engeren Sinn) anders ausgestaltet:

a)    Mit Teams beachte ich als extrem wesentliches „Subziel“ die „Optimierung von Zusammenarbeit“. In diesem Sinne behandeln wir Emotionen als besonders wertvolle Ressourcen und Konflikte als große Chancen für Entwicklung – ich achte dabei besonders darauf immer die Entwicklung verbindender Perspektiven (Double-Winner, gemeinsames Ziel, Thema, gem. Qualität, etc.) zu fördern sowie hilfreiche methodische Zugänge zu etablieren: z.B. Methode der gewaltfreien Kommunikation, Harvardkonzept, etc.).

b)    Bei Gruppen gilt es die Ressource „fachliche Kompetenz aller bei gleichzeitiger Unbefangenheit n den „Fällen der MitteilnehmerInnen“ zu nutzen (u.a. durch vermitteln der Balintmethode bzw. der kollegialen Beratung)

c)    Einzelpersonen machen Einzelfallsupervision in der Regel bei inneren oder äußeren Ereignissen, die die Möglichkeit ihre Arbeit wie gewohnt erfolgreich auszuführen bedrohen oder einschränken.